Von Harsfeld nach Stade: Das Fürchten lernen

Von Angelika Franz; Titelbild: Eindrücke aus dem Schwedenspeicher von Stade. Foto: Museum Stade

Wer sich gerne gruselt, findet im Landkreis Stade archäologische Denkmäler, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Zwischen Harsefeld und Stade haben kaltblütige Mörder, zwielichtige Mönche und wiederkehrende Tote ihre Spuren ­hinterlassen.


Es begann mit einem Mord. Am 30. April 1002 lauerten die beiden Brüder Udo und Heinrich von Katlenburg gemeinsam mit zwei Freunden dem Markgrafen und Anwärter auf den deutschen Königsthron, Ekkehard von Meißen, auf. Der hatte Heinrich öffentlich auspeitschen lassen und nun wollten die Brüder blutige Rache nehmen. Sie spießten Ekkehard mit einer Lanze auf, schlugen ihm den Kopf ab und fledderten den Leichnam. Da es eine persönliche Fehde war, sah der später gewählte König Heinrich II. von einer drastischen Strafe für die beiden Sprösslinge aus dem Haus der Udonen ab. Doch er verpflichtete die Brüder, ihren Besitz im niedersächsischen Harsefeld der Kirche zu überlassen. Der kam diese Schenkung durchaus gelegen, denn die dort lebenden Sachsen verehrten noch immer munter weiter ihre alten heidnischen Götter, statt sich endlich dem Christentum hinzugeben. Auf dem Boden, den Udo und Heinrich als Blutzoll abtreten mussten, entstand ein Kollegiatsstift für Weltpriester, das spätere Kloster Harsefeld, und eine Kirche: St. Marien und Bartholomäi. Es brauchte schon eine Kirche, die Maria geweiht war, der stärksten der Heiligen, um des quicklebendigen Heidentums der Sachsen Herr zu werden.


Noch heute feiern die Harsefelder, inzwischen weitgehend zum evangelischen Glauben bekehrt, dort ihre Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen. Wer mit Bahn und Fahrrad in nur rund einer Stunde aus Hamburg anreist, sieht den Kirchturm der ehemaligen Abteikirche schon von Weitem. Es handelt sich zwar nicht mehr um das ursprüngliche Gebäude, sondern um einen Neubau aus dem 14. Jh., der Mitte des 19. Jh. noch einmal neogotisch verändert wurde – doch im umliegenden Klosterpark mit den rekonstruierten Grundmauern des Benediktinerklosters braucht man nur ein wenig Fantasie, um sich die schwarzgewandeten Mönche vorzustellen, die im ehemaligen Kreuzgang singend und Gebete murmelnd Runde um Runde drehten. Ein kleiner Wanderweg führt durch den Klosterpark, der seit 2003 auf der Liste der Gärten Europas steht, am ehemaligen Amtshof vorbei zum Rathaus und weiter zu den Fischteichen, in denen die Mönche ihre Karpfen hielten.

Untote treiben ihr Unwesen

Die liebevoll rekonstruierte Klosteranlage mag oberirdisch idyllisch daherkommen. Doch unter der Erde entdeckten Archäologen die dunklen Geheimnisse der Harsefelder Mönche. Als in den 1960er-Jahren Bauarbeiter die Bodenfliesen in der ehemaligen Klosterkirche erneuern wollten, stießen sie im Bereich des Altars auf Gräber. Das war zunächst nichts Ungewöhnliches, schließlich galt der Boden unmittelbar um den Altar als der heiligste der gesamten Kirche. Meist war er deshalb den Äbten als letzte Ruhestätte vorbehalten, als Belohnung nach einem erfüllten Leben im Dienste Gottes. Ungewöhnlich war jedoch das Skelett eines Abtes, zwischen dessen Beinen ein großes eisernes Vorhängeschloss lag. Gott scheint er zu Lebzeiten jedenfalls nicht gedient zu haben, denn die eisernen Ketten sollten dafür Sorge tragen, dass er sein Grab nie wieder verlassen konnte – erst recht nicht vor dem Tag des Jüngsten Gerichts.


Der Glaube an Untote, die des Nachts aus dem Grab steigen, um weitere Lebende zu sich in das Reich des Todes zu holen, war im 14. und 15. Jh., als der Abt das Zeitliche segnete, weit verbreitet. Die Pest tobte durch Europa und fegte ganze Landstriche leer. Meist fing es mit einem Kranken an. Kurz darauf raffte der Tod auch dessen Familie, Freunde und Nachbarn dahin, in immer größer werdenden tödlichen Kreisen. Die Muster, die so entstanden, fachten den Glauben an die unheimlichen Wiederkehrer aus den Gräbern an. Als Untoter verdächtigt wurde vor allem, wer sein Leben nicht gottesfürchtig, sondern mit Glücksspiel, Trunksucht und Vielweiberei verbracht hatte – selbst wenn es sich um einen Abt handelte. In Harsefeld, das sich so lange erfolgreich gegen das Christentum gesträubt hatte, erinnerten die Menschen sich jedenfalls noch gut daran, welche Maßnahmen ihre heidnischen Vorfahren in solchen Fällen getroffen hatten: fesseln, im Grab anketten, mit Steinen beschweren, das Herz herausreißen, den Kopf abhacken und gegebenenfalls auch die Füße.


Der Abt war der erste vermeintlich Untote, der im Kloster von Harsefeld nach über 500 Jahren wieder ans Tageslicht kam. Er sollte aber bei Weitem nicht der einzige bleiben. Einen weiteren fanden die Archäologen Jahre später unter einer dicken Schicht aus gemauerten Ziegelsteinen, den Sarg umgedreht, damit er sich beim Versuch aufzustehen statt an die Erdoberfläche immer tiefer in den Boden wühlen würde. Zusätzlich hatte man ihm die Beine gefesselt und den Unterkiefer festgebunden, damit er nicht durch sogenanntes Nachzehren – schmatzende Kaubewegungen, die über einen ­Fern­zauber weiteren Opfern das Leben aussaugen – Schaden anrichten könne. Den nächsten entdeckten sie unter einem großen Findling, der ihn im Grab festklemmen sollte. Erst nachträglich hatte man sein Grab noch einmal geöffnet und den schweren Stein auf den Sarg geworfen – vermutlich, nachdem der Tote post mortem unter Verdacht geraten war, doch noch nicht ganz tot zu sein. Zweien fehlten Herz und Füße, einem dritten auch noch der Kopf dazu. Reguläre christliche Begräbnisse waren diese alle ganz sicher nicht.

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Von Harsefeld bis nach Stade gibt es viel zu entdecken. Hinweise auf weitere lohnenswerte Ziele in der AiD 4/21.


Das Erstaunliche ist, dass alle vermeint­lichen Untoten entweder in Altarnähe oder aber zumindest im Kreuzgang begraben waren – und damit im Herzen des Klosters. Es können also keine Anhänger heidnischer Kulte gewesen sein, die sich Nachts mit Spaten und Hacken bewaffnet über die Klostermauer schlichen und im Schutz der Dunkelheit uralte Rituale der Totenbannung praktizierten. Die Schutzmaßnahmen wurden direkt unter den Augen der gläubigen Benediktiner getroffen. Mindestens also wussten diese Bescheid. Oder sie waren sogar – wie im Falle ihres Abtes anzunehmen – selber daran beteiligt.


Um die klammen Gedanken an die Wiederkehrer aus dem Reich des Todes abzuschütteln und zurückzukehren in das Reich der Lebendigen, empfiehlt sich ein Besuch des kleinen Museums im ehemaligen Amtshof, der 1776 auf den Fundamenten des klösterlichen Wirtschaftshauses errichtet wurde. Hier liegen nicht nur die Funde aus der Klostergrabung in den Jahren 1981 bis 1984, sondern wechselnde Ausstellungen beleuchten liebevoll kuratiert verschiedene Episoden der älteren und auch jüngeren Harsefelder Geschichte.
Ein Highlight des Museums sind die Knochen aus der Grablege der Udonen – jenen Verwandten von Udo und Heinrich von Katlenburg, deren Rachemord an Ekkehard von Meißen zur Gründung des Klosters führte. Eines der Skelette erregt sofort Mitleid, denn die Größe der Knochen verrät, dass es sich um die ­sterb­lichen Überreste eines Kindes handelte – und gut sichtbare Hackspuren erzählen von seinem gewaltsamen Tod. Der junge Siegfried war am 23. Juni 994 bei einem Überfall in die Hände von Wikingern geraten, einen Trupp des dänischen Königs Sven Gabelbart. »Der Kampf war schwer, denkwürdig und sehr unglücklich«, berichtet der Chronist Adam von Bremen lapidar. Eigentlich hatten die Wikinger es auf Siegfrieds älteren Verwandten gleichen Namens abgesehen. Als der jedoch entkommen konnte, fielen die ­enttäuschten Skandinavier in Stade ein und rissen den Frauen, derer sie habhaft werden konnten, die Ohrringe aus. Ihren Geiseln, unter ihnen der junge Siegfried, schnitten sie Nasen, Ohren und Hände ab und warfen die Verstümmelten in den ­Hafen.

Die Mäusebutter der Roten Lena

Im Zuge der Klostergrabung in Harsefeld fanden die Archäologen auch das Pforthaus des Amtshofes. Sie legten gerade dessen Grundmauern frei, in denen sich einst das Gefängnis des Ortes befunden hatte, als ein alter Mann sie ansprach. Hier habe er als Kind gespielt, erzählte er den Ausgräbern. Er und seine Freunde verkrochen sich damals in dem alten Gemäuer und erzählten sich flüsternd die Schauergeschichten von der Roten Lena, die hier vor ihrem Tod eingesperrt war. Die Geschichte der rothaarigen Anna Marlena Princk kennt in Harsefeld jedes Kind. Am 15. Juni 1839 vergiftete sie ihren Ehemann mit Mäusebutter, Butterschmalz mit beigemischtem Arsen. Bis zu ihrer Hinrichtung über drei Jahre später saß sie in den Gefängniszellen des Amtshofes von Harsefeld, im Keller des alten Pforthauses. »Der Schimmel tropft von der Decke«, beschwerte sich die Gefangene, »und Mäuse kriechen über meine Füße.« Ob sie eine Katze halten dürfe, bat sie, die ihr Gesellschaft leiste und die Nager vom Leib halte. Ihr Wunsch wurde abgelehnt.


Nach so viel Leid und Verderben ist es dringend Zeit für frische Luft und Tageslicht. Mit dem Fahrrad braucht es nur etwa eine Stunde von Harsefeld nach Stade. Die Geschichten der Toten des Ortes folgen dem Wanderer allerdings noch eine Weile. Der Weg führt entlang einer Chaussee, der alten Poststraße. Links der Straße liegt nach 2,5 m der »Marlenenbarch«. Heute deutet hier nichts mehr darauf hin, dass auf einer kleinen Erhebung 1842 zusätzlich noch ein etwa mannshoher Hügel aufgeschüttet wurde, auf dem der Scharfrichter Christian Schwarz der Roten Lena den Kopf abschlug. So eine Hinrichtung war eine feierliche ­Angelegenheit. Bereits in ihr weißes Totengewand gekleidet, hatte man die Rote Lena auf einen Pferdewagen gesetzt, der im Schritttempo vom Amtshaus zur Richtstätte zuckelte. »So wahr ich lebe, spricht Dein Gott, lieb ist mir nicht des Sünders Tod …« sangen die Harsefelder ­Schul­kinder dazu die Nummer 470 des Gesangbuches, dirigiert von Lehrer Hempel. Eine Dreiviertelstunde dauerte die Fahrt, während der die Kinder unablässig singend hinter dem Wagen herstolpern mussten. Doch ihre klaren Stimmchen konnten nicht das unablässige Fluchen und Gotteslästern der Verurteilten übertönen. Es verstummte erst, als das Richtschwert ­hinabfuhr. Im vergangenen Jahr fanden Archäologen das Grab der Roten Lena am Fuß des Richthügels (s. AiD 3 / 21, S. 56). Den abgeschlagenen Kopf hatten die beiden Henkersknechte ihr nicht wieder aufgesetzt, sondern für ihre Hände unerreichbar zwischen die Füße gelegt. Kein Zufall – sondern wieder eine noch im 19. Jh. gängige Schutzmaßnahme gegen die Rückkehr der Toten aus dem Jenseits. Zur Sicherheit hatten sie auch noch einige besonders schwere Steine über dem Sarg platziert.


Die Chaussee führt weiter durch Moor und Heide, bis bereits kurz vor den Toren Stades die ersten Häuser der Siedlung Riensförde auftauchen. Ein Stück vom Weg ab liegt ein weiterer Richtplatz, auf dem zwischen 1854 und der Einführung der Guillotine nur zwei Jahre später die Stadt Stade ihre zum Tode Verurteilten hinrichten ließ. Ursprünglich ein bronzezeitlicher Grabhügel, eignete die Kuppe sich wie eine natürliche Bühne hervorragend für derartige Spektakel, zu denen, wie auch an der Richtstätte von Harsefeld, große Mengen Schaulustiger herbei­strömten. So an einem regnerischen Frühlingsmorgen im Jahr 1856: »Weil die schöne Magd Anna Brümmer aus Balje ihr uneheliches Kind vergiftet hatte, starb sie in der Frühe des 9. Mai durch das Richtschwert«, berichtete der Pastor im Stader Sonntagsblatt. Sein Bericht ist extrem detailliert, denn auch wer es nicht zur Hinrichtung geschafft hatte, wollte schließlich bestens unterrichtet sein. Der Pastor beschreibt darin, was unmittelbar nach dem tödlichen Hieb geschah: »Etwa sechs epileptische Kranke tranken darauf Blut, wozu sie vorher vor Anna Brümmers Augen die Gläser gereicht, natürlich ohne dass diese die furchtbare Bedeutung derselben ahnte.«

Richtplatz Riensförde. Die unheimliche Stätte lag auf einem urgeschichtlichen Grabhügel
Richtplatz Riensförde. Die unheimliche Stätte lag auf einem urgeschichtlichen Grabhügel. Foto: Dietrich Alsdorf

Blut ist ein ganz besonderer Saft

Tatsächlich steht eines dieser Gläser, in die am 9. Mai 1854 das warme Blut der Anna Brümmer gesprudelt war, nur etwa eine Viertelstunde mit dem Fahrrad entfernt im Schwedenspeicher von Stade. Die vergeht schnell, denn die Straße gibt schon bald den Blick frei auf den Spiegelberg, auf dessen Kuppe der glücklich den Wikingern entkommene Siegfried nach seinem Wegzug aus Harsefeld die neue Burg der Udonen errichtete. Noch heute ist die Erhebung mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen und kleinen Fachwerkhäuschen das Herz der Stadt. Rechts um den Burgberg herum führt der Weg entlang des Ufers der Schwinge, wo historische Boote im Wasser dümpeln. Das barocke Backsteingebäude des Schwedenspeichers, in dem heute das Regionalmuseum untergebracht ist, liegt direkt am alten Hafen der Stadt. Und hier steht es, das Blutglas von Stade, das in den 1970er-Jahren in einem Feld neben dem Richthügel von Riensförde gefunden wurde. Dass dort zur Mitte des 19. Jh. Hinrichtungen stattgefunden hatten, war damals allerdings schon lange in Vergessenheit geraten. Erst der wiederentdeckte Zeitungsbericht des Pastors brachte die Archäologen auf die Spur – und die Bedeutung des weggeworfenen Glases im Feld.


Das Blutglas ist eines der jüngeren Exponate – über 100 000 Jahre Geschichte deckt das Museum mit seinen Funden ab, darunter ein jungsteinzeitlicher Goldarmring, bronzezeitliche Wagenräder, eine kaiserzeitliche Moorleiche und eine einmalige Goldmünze, geprägt im fernen Kroatien vom römischen Kaiser Constans. Im ersten Stock befindet sich eine große Dauerausstellung zur Hansezeit, denn die Funde aus dem Stader Hafenbecken gehören zu den wichtigsten Hafenfundkomplexen in ganz Europa. Für seine Ausstellungen wurde der Schwedenspeicher in den vergangenen Jahren immer wieder mit Preisen ausgezeichnet.


Nach einem Spaziergang über den Spiegelberg, quer durch die schöne Altstadt, wartet zum Abschluss noch eine letzte Stader Leiche. Sie liegt im alten Zeughaus, das bis in die 1980er-Jahre hinein noch als Kino- und Theatersaal genutzt wurde. Da ahnten die Besucher noch nicht, dass unter ihren Füßen die sterblichen Überreste des Erzbischofs Gottfried von Arnsberg ruhten. Als der Geistliche 1363 in Stade das Zeitliche segnete, legte man ihn in der Krypta des St. Georg-Klosters zur Ruhe, das damals noch an der Stelle stand. Die Gruft blieb erhalten, als die Schweden das Kloster abrissen und über den Fundamenten ein Lager für ihr ­Waffen­arsenal errichteten. Erst 1993 wurden Krypta und Bischof bei einer grundlegenden Renovierung des Gebäudes entdeckt, sie sind heute für Besucher aufbereitet über den Keller des Zeughauses zugänglich.


Wo ließe sich ein Tag voll Tod und Verderben besser beenden als auf einem Friedhof? Daher lohnt sich auf dem Weg zurück nach Harsefeld ein Abstecher zur Nekropole Daudieck – am besten mit ­einem vorher noch kurz in einem der Stader Feinkostläden befüllten Picknickkorb. Idyllisch im Wald versteckt liegen hier ­Tote aus vier Jahrtausenden. Um 3500 vor Christus wurden die ersten Großsteingräber errichtet, in den folgenden Jahrtausenden kamen weitere Grabhügel dazu und noch die Sachsen bestatteten ihre ­Toten im nahen Gräberfeld von Issendorf. Viele lauschige Plätzchen laden dazu ein, die Picknickdecke auszubreiten und sich bei einem Abendessen und einem Glas Wein über das Leben zu freuen. 

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