Bronzezeitliche Depots als „normalste Sache der Welt“

Im bronzezeitlichen Europa wurden viele Bronzegegenstände wie Äxte, Schwerter und Schmuckstücke absichtlich an bestimmten Stellen in der Landschaft abgelegt. Die Doktorarbeit der Leidener Archäologin Marieke Visser zeigt, dass diese Praktiken Ausdruck der Beziehung der Menschen zu ihrer Umwelt waren. Es war eine völlig normale Praxis, die wir nicht als irrational bezeichnen sollten.  […] weiter

Bayern – Lieber mit Biber

Der Aufmerksamkeit eines Spaziergängers in Dietfurt a. d. Altmühl ist die Entdeckung eines spektakulären Schmuckdepots zu verdanken. Der Hort musste umgehend im Block geborgen werden. Die Freilegung brachte unter anderem urnenfelderzeitliche Bronzedrahtgehänge mit Biberzähnen, Glas- und Bernsteinperlen hervor.  […] weiter