Erste Hilfe für Kulturgut in Krisensituationen: RGZM entwickelt Spezialtische zur Erstversorgung nach Katastrophen

Ein multifunktionales, modulares, skalierbares und transportfähiges System zur Rettung von Kulturgut nach Katastrophen wird derzeit am Römisch-Germanischen Zentralmuseum (RGZM), Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie in Mainz entwickelt und erprobt. Die flexiblen Modultische gewähren mit spezialisierten Funktionen die nötige Erstversorgung von mobilem Kulturgut in Krisensituationen. Im Notfall können eine große Anzahl beschädigter Objekte in kürzester Zeit seriell erstkonserviert werden.  […] weiter

Gutenberg Research Award für den niederländischen Archäologen Wil Roebroeks

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeichnet den niederländischen Archäologen Wil Roebroeks mit dem Gutenberg Research Award 2021 aus. Der Gutenberg Research Award ist der bedeutendste Forschungspreis der Universität. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich vom Gutenberg Forschungskolleg (GFK), der zentralen Einrichtung zur Förderung der Spitzenforschung an der JGU, vergeben.  […] weiter

Staatstheater Mainz bespielt zukünftiges Leibniz-Zentrum für Archäologie

Theater im Museum, Schauspiel im noch unberührten Raum – eine künstlerische Allianz des Römisch-Germanischen Zentralmuseum, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie (RGZM) und des Staatstheater Mainz eröffnet neue Perspektiven: Ab dem 13. März ist im Leibniz-Zentrum für Archäologie das Schauspiel Rob zu erleben.  […] weiter

Wechsel im Management der SchUM-Stätten

Felix Tauber hat zum 1. Februar 2022 das Management der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz und die Geschäftsführung des Vereins SchUM Städte Speyer, Worms und Mainz e.V. übernommen. Seine Vorgängerin Dr. Susanne Urban hat zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch den Verein verlassen. Der Sitz der SchUM Geschäftsstelle bleibt weiterhin im „Haus zur Sonne“ in Worms. […] weiter

Die App zum UNESCO-Welterbe der „SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz“ ist komplett

Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz sind durch das UNESCO-Komitee zum Welterbe erklärt worden. Sie sind damit das erste jüdische Welterbe Deutschlands. Mit der Eintragung in die Welterbeliste findet ein mehr als 15 Jahre langer Bewerbungsprozess unter Federführung des Landes und unter enger Beteiligung der Städte Speyer, Worms und Mainz sowie der Jüdischen Gemeinde Mainz seinen Abschluss. […] weiter

Mogontiacum – Mainz: Mit dem D-Zug in die Römerzeit

»Wenn einer in Mainz eine Grube gräbt, fällt bekanntlich ein Römerschiff heraus.« Dieser Satz machte 1981 / 82 während der Ausgrabung fünf antiker Kriegsschiffe die Runde. Doch Mogontiacum, in dessen Mauern später eine mächtige mittelalterliche Metropole heranwuchs, hat noch viel mehr zu bieten, und ständig kommt Neues hinzu. Eine ­Einladung zu einer Zeitreise. […] weiter