Neue Funde in der Cova dels Diablets in Alcalà de Xivert

Die zweite Ausgrabungskampagne in der Cova dels Diablets in Alcalà de Xivert (Provinz Castellón in Spanien) ermöglichte die Bergung von Überresten prähistorischer menschlicher Bestattungen, die hauptsächlich der ersten Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr., also der Zeit vor etwa 4.800 Jahren, zuzuordnen sind. Bei der Ausgrabung wurden auch Reste von handgefertigter Keramik, in einigen Fällen mit komplexen Verzierungen aus der Jungsteinzeit, sowie Feuersteinwerkzeuge und Schmuckelemente, vor allem Perlenketten, gefunden. […] weiter

Genetische Veränderungen im südlichen Iberien der Bronzezeit

Das dritte Jahrtausend v.u.Z. brachte erhebliche Veränderungen mit sich, die sich in den Kulturen Europäer der Bronzezeit widerspiegeln. Eine neue Studie in Science Advances von Forschenden der Max-Planck-Institute für Menschheitsgeschichte (Jena) und für evolutionäre Anthropologie (Leipzig) sowie der Universitat Autònoma de Barcelona dokumentiert die Ankunft einer neuen genetischen Signatur im Süden der Iberischen Halbinsel, die mit der Entstehung der frühbronzezeitlichen „El-Argar“-Kultur um 2.200 v.u.Z. einherging. […] weiter

Jäger und Sammler in der „Cova del Randero“

Die Ausgrabungskampagne in der Cova del Randero in Pedreguer in der Provinz Alicante, Spanien wurde abgeschlossen. Dabei handelt es sich um eine bedeutende Fundstelle, die zum Verständnis der Jäger- und Sammlergruppen zur Zeit des Magdalénien beiträgt, aber auch im Neolithikum eine wichtige Rolle einnahm. […] weiter

Zähne der ersten Bauern im Fokus der Forschung

Neue Ergebnisse über die Ernährung der Menschen, die in der Großen Ungarischen Tiefebene lebten. Eine transdisziplinäre Studie über die Ernährungsentwicklung der ersten agrarischen und pastoralen Gemeinschaften in Mitteleuropa untersucht die Zähne der ersten Bauern.  […] weiter