Diese Termine sollten Sie nicht versäumen

Rund 6800 Museen und zahlreiche Ausstellungshäuser in Deutschland bieten Besuchern eine überragende Vielfalt an Sammlungen, Ausstellungen und Themen. Wir stellen in unseren Terminen eine Auswahl aktueller archäologischer Ausstellungen vor. Außerdem werden wir auf diesen Seiten Informationen zu den kommenden Ausgaben der AiD, zu Exkursionen sowie zu Studientagen veröffentlichen.

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Ganztägig

5000 Jahre Perlen in Leiden

Das Rijksmuseum van Oudhedenhen in Leiden zeigt in der Ausstellung "5000 Jahre Perlen" die schönsten Perlen aus seiner Sammlung. Die Besucher können sich an Hunderten von farbenfrohen Perlenschnüren erfreuen, die einen Eindruck von der Verwendung und der Symbolik von Perlen im Laufe der Jahrhunderte vermitteln. Die meisten Perlen wurden in den Niederlanden ausgegraben, aber sie stammen aus der ganzen Welt und sind aus allen möglichen Materialien hergestellt, von Holz bis Gold. "5000 jaar kralen" ist bis zum 7. Mai 2023 zu sehen.

Archäologie & Playmobil – Burggeschichten

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg Benediktinerplatz 5, Konstanz

Diesmal zeigen die kleinen Playmobil-Bewohner, wie sehr sich die Burgen von der keltischen Heuneburg bis zur spätmittelalterlichen Adelsburg verändert haben.

Avrea Magontia

Das Landesmuseum Mainz zeigt in der Ausstellung „Avrea Magontia“ über 800 Jahre Mainzer Stadtgeschichte. Die anschauliche und eindrückliche Zeitreise startet im frühen Mittelalter, als für Mainz ein neuer wirtschaftlicher und politischer Aufstieg einsetzte, und reicht bis zur freien Stadt und der Errichtung des Kaufhauses am Brand durch die Mainzer Bürger am Beginn des 14. Jahrhunderts.

EISZEIT – Mensch. Natur. Klima.

Lokschuppen Rosenheim Rathausstraße 24, Rosenheim

Auge in Auge mit den »Großen« der letzten Kaltzeit: tonnenschwere Mammuts, gefährliche Höhlenlöwen und Wollnashörner durchstreifen die europäische Landschaft.

Heimat in der Fremde – Gelduba im Weltreich der Römer

Museum Burg Linn Rheinbabenstraße 85, Krefeld

Auf der einen Seite: das römische Imperium – Ein Vielvölkerstaat von Schottland bis nach Ägypten, vom Atlantik bis ans kaspische Meer. Auf der anderen Seite: Gelduba – ein Kastell mit umgebendem Vicus am niedergermanischen Limes und somit der Peripherie des mächtigen Imperiums. Doch was auf den ersten Blick provinziell erscheinen mag, bildet einen Knotenpunkt antiker Handelsrouten.

Roms fließende Grenzen. Rom in Westfalen 2.0

LWL-Römermuseum Weseler Str. 100, Haltern am See

Die Landesausstellung zeigt in Haltern die Vorgeschichte des Niedergermanischen Limes und den Versuch der Römer, das Gebiet rechts des Rheins zu einer römischen Provinz zu machen.

Pfahlbauten Unteruhldingen – eine Idee wird 100

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen Strandpromenade 6, Uhldingen

Zum 100-Jährigen Jubiläum kehrt der Uhldinger Museumsmitbegründer Georg Sulger in die Pfahlbauten zurück. Das Freilichtmuseum wurde 1922 durch seine Initiative und die vier weiterer Männer gegründet.

Kunst und Lebenswelt der Eiszeit

Museum Herxheim Untere Hauptstraße 153, Herxheim

Vor 40 000 Jahren befindet sich Deutschland fest im Griff der Eiszeit: im Norden und Süden begrenzen gewaltige Gletscher den Lebensraum, die Durchschnittstemperaturen sind sechs Grad kälter als heute. Zwischen den Eismassen liegt eine riesige Kältesteppe.

KULT(UR)WALD. Die Besiedlung des Schwarzwalds

Franziskanermuseum Rietgasse 2, Villingen-Schwenningen

War der Schwarzwald vor den Klostergründungen ein undurchdringlicher und menschenleerer Urwald? Oder reicht seine Geschichte viel weiter zurück als bislang gedacht? Die neue Sonderausstellung im Franziskanermuseum bringt vom 14. Mai bis 16. Oktober 2022 Klarheit in die rätselhafte Vergangenheit des Mittelgebirges.

Der Untergang des Römischen Reiches

Rheinisches Landesmuseum Trier Weimarer Allee 1, Trier

Das römische Imperium existierte viele Jahrhunderte und umfasste auf seinem Höhepunkt ein riesiges Gebiet: den größten Teil des heutigen Europas, Nordafrikas sowie des Nahen Ostens.

Die Normannen

Reiss-Engelhorn-Museen Museum Zeughaus C5, Mannheim

Die Normannen waren Meister der Vernetzung und Wanderer zwischen den Kulturen. Auf diese Weise wurden aus einfachen Kriegern und kleinen Herren Kulturvermittler, mächtige Fürsten und Herrscher, die die Geschicke Europas [...] weiter