Die Römer brachten das Maultier mit

Der Beginn der wirtschaftlichen und militärischen Bedeutung von Maultieren für die Menschen in Siedlungsgebieten nördlich der Alpen war bisher mit Unsicherheiten behaftet. Selbst für Fachleute ist es schwierig, die archäologischen Überreste von Equiden – Pferde, Esel sowie deren Kreuzungen, die Maultiere und Maulesel – voneinander zu unterscheiden.  […] weiter

Archäologen haben fast 2800 Jahre alte Eisenschwerter gefunden

Die Waffen geben Aufschluss über die Anfänge der Eisenverarbeitung im süddeutschen Raum und zeugen von einem Technologiesprung. Bei archäologischen Grabungen in Vorbereitung zu den Bauarbeiten für das Feuerwehrhaus im Andechser Gemeindeteil Frieding stießen Archäologen unter anderem auf zwei Eisenschwerter aus dem 8. Jahrhundert vor Christus, von denen eines außergewöhnlich gut erhalten ist. […] weiter

Die älteste Steirerin zu Gast in Peggau

Peggau, eine Marktgemeinde mit rund 2.400 Einwohner*innen nördlich von Graz, hat seit heute eine Bewohnerin mehr. Das Skelett aus der Josefinenhöhle, das aus der Zeit zwischen 3630 und 3380 v. Chr. stammt, ist ab sofort im Urgeschichtlichen Museum Peggau bei der Lurgrotte zu sehen. […] weiter

Neue Erkenntnisse zur globalen Abkühlung von 1627 v. Chr.

Eine interdisziplinäre Studie, an der die Universität Bern massgeblich beteiligt war, wirft ein neues Licht auf zwei vulkanische Extremereignisse und eine darauffolgende globale Abkühlung in der Antike. Mithilfe einer hochpräzisen Analyse von Vulkanasche und Schwefel in Eisbohrkernen aus Grönland und der Antarktis wurde klar, dass die globale Abkühlung um 1627 v. Chr. nicht dem Vulkan Thera in Santorini zuzuschreiben ist, wie bisher angenommen, sondern einem Vulkan im weit entfernten Alaska. […] weiter